Gestaltung statt beliebiger Filter

Rasterkunst aus nachvollziehbaren Einstellungen entwickeln

Bestimme zuerst die Aufgabe der Punkte: Sollen sie Tonwerte eines Porträts zeigen, den Hintergrund rhythmisieren oder dem Original eine steuerbare Textur geben? Daraus folgen die passenden Einstellungen.

Für die Praxis

Mit Dichte die Blickfolge steuern

Halte Konturen und Freiraum am Hauptmotiv klar und setze regelmäßige Punkte im Hintergrund ein. Unterschiedliche Stärke für Titel, Motiv und Textur erzeugt eine bessere Hierarchie als ein gleich dichtes Gesamtbild.

Für die Praxis

Mit wenigen Farben eine Serie bilden

Einfarbige Punkte auf kontrastreichem Grund sind gut kontrollierbar. Bei mehreren Farben brauchen Ebenen eigene Winkel, Deckkräfte und klar geplante Überlappungen, damit die Mischung nicht stumpf wird.

Für die Praxis

Einstellungen für Varianten dokumentieren

Notiere Kachelgröße, Spaltenzahl, Punktmaß, Farben, Deckkraft und Quelldatei. So lassen sich weitere Formate und Motive einer Serie präzise entwickeln, ohne Werte aus einem fertigen Bild zu erraten.

Unterschiede sichtbar machen

Punkte ansehen, dann entscheiden.

Jede Seite verbindet die Erklärung mit etwas, das du prüfen, herunterladen oder selbst erzeugen kannst.

Rasterkunst für Poster und Porträts | HalftoneDots